Kommunikationsdesign
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Aufbau des Studiums und Studieninhalte

1. und 2. Semester: Basissemester

Die Studierenden der Studiengänge Modedesign, Kommunikationsdesign und Gamedesign werden im 1. und 2. Basissemester, im Sinne des interdisziplinären Ansatzes, an die gleichen künstlerischen Grundlagen herangeführt und entwickeln entsprechend ihres Studiengangs grundlegende fachspezifische Kompetenzen.

3. Semester: Aufbausemester

Die Vitruvius Hochschule verfolgt in ihren Studiengängen Modedesign, Kommunikationsdesign und Gamedesign einen interdisziplinären Ansatz. Deshalb werden in den ersten beiden Basissemester die Studierenden in Lehrveranstaltungen der Kultur-, Kunst-, Designgeschichte und der Designtheorie gemeinsam an die gleichen grundlegenden künstlerischen und fachspezifischen Kompetenzen herangeführt und lernen die typischen kreativen Iterations- und Arbeitsprozesse kennen sowie alle zur Ideenumsetzung benötigten technischen Fertigkeiten. Im dritten Semester werden die Kompetenzen vertieft, erweitert und interdisziplinär in ersten Gestaltungsprojekten eingesetzt.

Im 3. Semester vertiefen und erweitern die Studierenden ihre Kompetenzen und setzen diese interdisziplinär in ersten Gestaltungsprojekten ein.

Weitere spannende Informationen

Die Vitruvius Hochschule verfolgt in ihren Studiengängen Modedesign, Kommunikationsdesign und Gamedesign einen interdisziplinären Ansatz. Deshalb werden in den ersten beiden Basissemester die Studierenden in Lehrveranstaltungen der Kultur-, Kunst-, Designgeschichte und der Designtheorie gemeinsam an die gleichen grundlegenden künstlerischen und fachspezifischen Kompetenzen herangeführt und lernen die typischen kreativen Iterations- und Arbeitsprozesse kennen sowie alle zur Ideenumsetzung benötigten technischen Fertigkeiten. Im dritten Semester werden die Kompetenzen vertieft, erweitert und interdisziplinär in ersten Gestaltungsprojekten eingesetzt.

 

Wichtige Themen und Ziele der studiengangübergreifenden Lehrveranstaltungen sind:

  • Design als kulturprägende Disziplin und Einordnung der eigenen Tätigkeit
  • Einführung in die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
  • interdisziplinäre Zusammenhänge zwischen Design zu anderen Disziplinen
  • Training des kompositorischen Sehens und des Körper-Raum-Verständnisses

 

Spielgestalterische Module beschäftigen sich mit…

  • theoretischen Grundlagen des Gamedesigns, wie beispielsweise Spielanalyse und Spielmechaniken
  • dem Erlernen grundlegender kreativer Iterations-und Arbeitsprozesse
  • dem Erstellen von Prototypen

 

Narrativgestalterische Module beschäftigen sich mit…

  • Grundlagen der Narration
  • Zusammenhängen von Story und Spiel
  • Charakter- und Weltendesign
  • immersionsgetriebene Konzeptentwicklung

4. Semester: Praxisorientiertes Semester

Im 4. Semester stehen die strukturierte Bearbeitung von komplexen, praxisorientierten Themenstellungen sowie das Erwerben von Managementwissen und -tools für einen erfolgreichen Berufsalltag im Vordergrund.

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Im vierten Semester steht die strukturierte Bearbeitung von komplexen, praxisorientierten Themenstellungen sowohl disziplinär als auch interdisziplinär im Mittelpunkt, ebenso wie das Erwerben von diversem Managementwissen und -tools für ein erfolgreiches Bestehen im Berufsalltag. Für eine strukturierte Aneignung der Kompetenzen zum interdisziplinären Arbeiten werden die Studierenden aller Designstudiengänge gemeinsam in zwei Modulen unterrichtet.

 

Diese zwei Module bieten:

  • einen Überblick über die wesentlichen Methoden des Projektmanagements bei der Unternehmensgründung und -planung.
  • Interdisziplinäres Agieren bei praxisbezogenen Aufgaben mit hohem Komplexitätsgrad und Entwicklung von Lösungsstrategien und zielorientierten Arbeitsprozessen.

 

Im ersten von insgesamt zwei Unternehmensprojekten lernen die Studierenden den gesamten Prozess einer Spieleentwicklung, von der Idee bis zum Release des Spiels kennen.

5. Semester: Praxisorientiertes Semester mit Spezialisierung

Im 5. Semester werden die in den bisherigen Semestern erworbenen Kompetenzen in einem komplexen, praxisbezogenen Projekt synthetisiert. Zudem erfolgen die Spezialisierung in einem Fachgebiet sowie die Vorbereitung der Bachelor-Thesis.

Weitere spannende Informationen

Im fünften Semester wird ein weiteres Mal durch Kooperation mit Unternehmen, Institutionen oder durch Simulation ein besonderer Praxisbezug hergestellt („Unternehmensprojekt 2“). Hier werden die in den bisherigen Semestern erworbenen Kompetenzen in einem komplexen Projekt synthetisiert und um den Aspekt der Markteinführung erweitert. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich „Serious Games“ und an der Herausarbeitung von Ethik im Kontext von Spielen. Dabei setzen sich die Studierenden mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander und versuchen mithilfe des digitalen Mediums auf diese aufmerksam zu machen. Parallel erfolgt die Vorbereitung der Bachelor-Thesis auf methodischem Gebiet.

6. Semester: Bachelor-Thesis

Im 6. Semester erfolgt die theoretische und praktische Bearbeitung des Bachelorthemas und dessen Präsentation.