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Vitruvius wird Macromedia

Ab Oktober 2019 ist die Vitruvius der neue Campus Leipzig

Macromedia integriert Vitruvius: Die Galileo-Gruppe wächst

Die Vitruvius Hochschule wechselt in die Trägerschaft der Macromedia GmbH. Zum Wintersemester 2019 wird sie in Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, umbenannt und als Campus Leipzig in das Standortgefüge der bundesweit agierenden Hochschule integriert. Das gaben Christian Hajdas, Geschäftsführer der Vitruvius Hochschule, und Dr. Reimar Müller-Thum, Geschäftsführer der Macromedia GmbH, am Montag, den 18.02.19 in Leipzig bekannt. Der Lehrbetrieb für die Studierenden wird ohne Unterbrechung fortgesetzt, Lehrkörper und Hochschulverwaltung bleiben im Amt. Die Hochschule Macromedia erweitert das Leipziger Studienangebot um ein breites Spektrum an akkreditierten, berufsbezogenen Medien- und Managementprogrammen. Allen Macromedia-Studiengängen gemein ist der Fokus auf die Chancen von digitalem Wandel und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

„Wir freuen uns sehr über die Integration der Vitruvius Hochschule in das Macromedia-Netzwerk. Sie hat sich als kreative, lebendige Hochschule einen hervorragenden Namen in der Region gemacht. Daran wollen wir anknüpfen und unser Studienversprechen gleichzeitig um die Vorteile der starken Macromedia-Netzwerke erweitern“, so Dr. Reimar Müller-Thum, Vizepräsident Hochschulmanagement der privaten Hochschule Macromedia und Geschäftsführer der Trägergesellschaft Macromedia GmbH.

Auch Christian Hajdas, Geschäftsführer und Mitgründer der bisherigen Vitruvius-Trägergesellschaft Designschule 1.0 GmbH, betont die Chancen für die Leipziger Studierenden: „Weltweite Partnerhochschulen, ein großes Netzwerk an Industriepartnern und Alumni – der neue Träger kann unseren Studierenden hochinteressante Perspektiven bieten. Das gilt ebenso für unsere Förderer und Partner: Auch als Hochschule Macromedia werden wir ein aktiver, engagierter Akteur in der Region bleiben.“

Digitaler Wandel im Fokus: Macromedia wächst mit interdisziplinärem Studienkonzept

Mit der Eingliederung der Vitruvius Hochschule gewinnt die Hochschule Macromedia neben München, Stuttgart, Freiburg, Köln, Hamburg und Berlin einen siebten Campus hinzu. Die Fakultät wächst auf über 100 Professorinnen und Professoren, die bundesweite Studierendenzahl auf über 3.500. Zu dem bisherigen Design-Fokus wird in Leipzig ein Macromedia-typisches Studienangebot für Medien- und Management-Berufe treten. Übergeordneter Bezugsrahmen aller Macromedia-Studiengänge ist der digitale Wandel.

„Ein tiefes Verständnis der digitalen Medien mit ihren Funktionalitäten und Nutzungsweisen, ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen aber auch Herausforderungen bildet den Ausgangspunkt der Macromedia Lehre“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Faust. „Erst dieses ganzheitliche Verständnis befähigt die Management-Studierenden, neue Businessmodelle zu entwickeln, die Filmer, neue Erzählformate zu kreieren, die Medienmanager, neue Erlebniswelten zu konzipieren und die Designer, neue Interaktionsformen zu entwerfen. Unser interdisziplinärer Ansatz ist hierfür enorm wichtig und zukunftsweisend – schließlich wird später auch so gearbeitet. Er eröffnet den Studierenden gleichzeitig eine tolle ‚Study Experience‘. Das wollen wir auch in Leipzig vorantreiben.“

Galileo Global Education: Studieren mit internationaler Perspektive

Die Hochschule Macromedia gehört seit 2013 zur internationalen Bildungsgruppe Galileo Global Education. Andere der aktuell 37 Hochschulmarken im Netzwerk sind Paris School of Business, European University Cyprus, Strate Ecole de Design, Istituto Marangoni, IEU Mexiko. Die Hochschule Macromedia profitiert von den ausländischen Schwesterhochschulen durch eine Vielzahl an Kooperationsstudiengängen und Austauschprogrammen. Insgesamt sind unter dem Dach von Galileo Global Education aktuell über 100.000 Studierende an 40 Campus in zehn Ländern eingeschrieben. In Europa bildet Galileo Global Education die derzeit größte private Bildungsgruppe für angewandte Kunst, Kommunikation und Management im Sekundär- und Tertiärbereich.